Evangelisch - weil die gute Nachricht von Jesus Christus (= Evangelium) im Mittelpunkt unserer Verkündigung und unseres Gemeindelebens steht. Wir haben die gleichen theologischen Wurzeln wie alle evangelischen Kirchen. Wir wissen uns mit allen gläubigen Christen verbunden.

Freikirchlich - weil die Zugehörigkeit zur Gemeinde auf der freien Entscheidung des einzelnen beruht. Als Freikirche sind wir vom Staat unabhängig und finanzieren uns durch freiwillige Beiträge und Spenden der Mitglieder und Freunde.

Gemeinde - weil sie die Gesamtheit der Menschen ist, die an Jesus Christus glauben und ihn als ihren Erlöser angenommen haben. Diese findet konkrete Form in der einzelnen Gemeinden vor Ort. Hier wollen wir Gemeinschaft mit Gott und anderen Menschen leben.

 

Wir glauben an Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, wie er uns im Alten und Neuen Testament bezeugt wird.

Mit den Kirchen der Reformation bekennen wir Jesus Christus als den Herrn und Retter der Welt, der uns allein aus Gnade und allein durch den Glauben vor Gott gerecht gemacht hat. Die Bibel ist Maßstab für unsere Lehre und unser Leben.

Seit unserer Entstehung treten wir für Religions- und Gewissensfreiheit ein und befürworten die Trennung von Kirche und Staat. Unseren Haushalt bestreiten wir aus freiwilligen Beiträgen unserer Mitglieder und Freunde.

Wir taufen Menschen, die aufgrund ihrer persönlichen Glaubensentscheidung die Taufe erbitten und Mitglied einer Gemeinde werden wollen.

Unsere Ortsgemeinde weiß sich von Gott in regionale Verbände, zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden und zum Bund Freier evangelischer Gemeinden zusammengeführt. Obwohl wir selbständig sind, wollen wir nicht unabhängig voneinander sein. Wir arbeiten in der Evangelischen Allianz Euskirchen mit.

Wir gehören dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Deutschland (KdöR) an.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



Führen und Leiten 2018 oder: „Gemeindeleitung, der schönste Job der Welt!“

2018 638Mit viel Enthusiasmus im Gepäck starteten wir mit 16 Brüdern und Schwestern in den ersten Teil dieses einjährigen Seminars, um uns für den Einsatz in unseren Gemeindeleitungen noch fitter zu machen. Unsere vier Trainer empfingen uns mit offenen Armen und viel Herzlichkeit und brachen sofort das Eis mit interaktiven Vorstellungspielen, die eine willkommene Abwechslung zu der sonst doch immer mal etwas trägen Standardvorstellungsrunde boten.   Sehr schnell ging es ans Eingemachte! Nach einem kurzen und knackigen Theorieteil zu den Bestandteilen des „Jobs“ aus biblische Perspektive ging es in die Selbstanalyse, um uns selbst mit unseren höchsteigenen Chancen und Herausforderungen mehr auf die Schliche zu kommen. ...

30.05.2018


Dr. Martin Metzger verstorben

Prof. Dr. ...

14.06.2018

Schwere Unwetterschäden im Pilgerheim Weltersbach

Mehrere Gebäude des Pilgerheims Weltersbach wurden am Sonntag bei Überschwemmungen schwer beschädigt. Einige Menschen mussten evakuiert werden, ernsthaft verletzt wurde niemand.

14.06.2018

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